Wenn ein Heimspeicher die Stromspeicher-Inspektion der HTW Berlin gewinnt, ist das aussagekräftig. Wenn er das in zwei aufeinanderfolgenden Jahren schafft, wird es bemerkenswert. Genau dieses Ergebnis liefert ein unabhängiger SAX Power Test durch die HTW Berlin: In den Inspektionen 2025 und 2026 sicherte sich das System den Testsieg in der 5-kW-AC-Klasse, mit einem SPI von 93,2 Prozent im Jahr 2026, einem Entlade-Wirkungsgrad von über 98 Prozent und Effizienzklasse A. Die HTW Berlin kauft alle Geräte anonym im Handel ein, ohne Vorwissen oder Mitwirkung der Hersteller. Wir von Inselvolt führen SAX Power im Sortiment und zeigen Ihnen, was die unabhängigen Studienergebnisse konkret für Ihre Kaufentscheidung bedeuten.
Was ist die HTW Berlin Stromspeicher-Inspektion?
Die HTW Berlin, ausgeschrieben Hochschule für Technik und Wirtschaft, betreibt die strengste unabhängige Prüfinstanz für Heimspeicher in Deutschland. Das Besondere: Alle Testgeräte werden anonym im regulären Handel eingekauft. Kein Hersteller weiß im Voraus, dass sein Produkt auf dem Prüfstand landet. Bewertet wird nach dem System Performance Index (SPI). Dieser Kennwert misst die Gesamteffizienz eines Speichersystems unter realitätsnahen Bedingungen, also Laden, Entladen, Standby-Verluste und sämtliche Umwandlungsschritte zusammen. Die Ergebnisse werden in Effizienzklassen von A bis D eingeteilt. Nur Effizienzklasse A gilt als wirklich empfehlenswert, ab Klasse B summieren sich Verluste messbar zu höheren Stromkosten. Schon fünf Prozentpunkte Unterschied im SPI bedeuten über zehn Jahre Laufzeit mehrere hundert verlorene Kilowattstunden. In der Inspektion 2026 standen zwölf Systeme namhafter Hersteller wie BYD, Fronius, Kostal und SMA auf dem Prüfstand, erstmals in Kooperation mit der HTW-Ausgründung aquu.

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SAX Power 2025: Wirkungsgrad-Rekord in der HTW-Inspektion
Bereits 2025 setzte SAX Power Bestmarken. In der 5-kW-AC-Klasse erreichte das System einen SPI von 92,8 Prozent und damit den Testsieg. Der gemessene Entlade-Wirkungsgrad lag bei über 98 Prozent, der höchste je in einer HTW-Inspektion gemessene Wert. Der Standby-Verbrauch blieb unter vier Watt. Zur Einordnung: Das Schlusslicht derselben Inspektion verzeichnete einen Standby-Verbrauch von 64 Watt, was die Systemeffizienz im Alltag massiv herabsetzt. Möglich macht den Spitzenwert die patentierte Multi-Level-Technologie: 24 im Gerät verbaute Batteriezellstränge aus LiFePO₄-Zellen besitzen eigene Leistungsschalter und werden in Sekundenbruchteilen individuell zu- und abgeschaltet. Ihre Zellspannungen überlagern sich direkt zu einer sinusförmigen 230-V-Wechselspannung, wodurch die typischen Umwandlungsverluste eines klassischen Batteriewechselrichters entfallen. Für den Alltag bedeutet das: Von 1.000 gespeicherten Wattstunden kommen rund 980 beim Verbraucher an, während Wettbewerber meist zwischen 880 und 920 liegen.
Die Kerndaten der HTW-Messung 2025 im Überblick:
- SPI: 92,8 % (Testsieger 5-kW-AC-Klasse)
- Entlade-Wirkungsgrad: über 98 %
- Standby-Verbrauch: unter 4 Watt
- Effizienzklasse: A
- Technologie: Multi-Level, ohne separaten Batteriewechselrichter
SAX Power 2026: Erneut Testsieger und zweite Bestätigung
Ein Jahr später bestätigte SAX Power die Spitzenposition. Im Heimspeicher Test 2026 der HTW Berlin erreichte das SAX Power Home Plus 7,7 kWh einen SPI von 93,2 Prozent, eine weitere Steigerung gegenüber 2025, und sicherte sich erneut den Testsieg in der 5-kW-AC-Klasse mit Effizienzklasse A. Der gemessene Wirkungsgrad lag bei 98,6 Prozent. Damit gehört SAX Power zu den wenigen Heimspeichern, die in zwei aufeinanderfolgenden Jahren auf Platz eins stehen, ein deutliches Zeichen für Kontinuität statt Zufallsresultat. Auch historisch ist der Wert bemerkenswert: Mit 93,2 Prozent SPI wurde der vorherige Allzeit-Rekord von 92,6 Prozent aus dem Jahr 2023 deutlich übertroffen. Wichtig zur korrekten Einordnung: AC- und DC-gekoppelte Speicher werden in der HTW-Inspektion in separaten Klassen bewertet, ein direkter Vergleich „SAX schlägt BYD" wäre methodisch falsch.
| Klasse | System | SPI | Effizienzklasse | Status |
|---|---|---|---|---|
| 5-kW-AC | SAX Power Home Plus + Multi-Level | 93,2 % | A | Testsieger |
| 5-kW-DC | Kostal + BYD HVS | ca. 94,3 % | B | nicht Testsieger |
| 5-kW-DC | SMA Sunny Boy Smart Energy 5.0 | – | A | Testsieger DC |
| 10-kW-DC | Kostal/Fronius + BYD | > 95 % | A | Klassen-Bestleistung |
Was bedeutet der SPI für die Praxis und was bedeutet er nicht?
So beeindruckend die Zahlen sind, sie verlangen Einordnung. Der SPI misst die Systemeffizienz unter standardisierten Laborbedingungen. Der reale Wert im Haushalt hängt zusätzlich von Nutzungsverhalten, Umgebungstemperaturen und Konfiguration ab. Ebenso wichtig: Was der SPI nicht erfasst, sind Langlebigkeit, Garantieleistung, Servicequalität und Installationsaufwand. Diese Kriterien müssen Sie unabhängig bewerten. Dennoch gilt: Ein höherer SPI bedeutet nachweislich geringere Betriebsverluste, und diese Differenz wird über die Laufzeit spürbar.
Die HTW rechnet zudem vor, dass zwischen dem effizientesten und dem schwächsten getesteten System rund 200 Euro pro Jahr an Stromkosten liegen können. Auch der niedrige Standby-Verbrauch unter vier Watt zählt im Alltag, denn ein Speicher, der rund um die Uhr bereitsteht, verbraucht sich sonst selbst. Wer zusätzlich dynamische Stromtarife wie Tibber nutzt und günstigen Netzstrom zwischenspeichern möchte, profitiert besonders von minimalen Umwandlungsverlusten, denn nur dann lohnt sich die Preisdifferenz zwischen Lade- und Entladezeitpunkt. Der SPI ist kein Marketinginstrument, sondern ein handfester Messwert. SAX Power hat ihn zweimal in Folge gewonnen.

SAX Power Home vs. Home Plus: Welches Modell wurde getestet?
Die HTW Berlin hat das größere der beiden Modelle geprüft, das SAX Power Home Plus 7,7 kWh, in beiden Jahrgängen 2025 und 2026. Wichtig zu wissen: Beide Speicher, das Home 5,8 kWh und das Home Plus 7,7 kWh, nutzen exakt dieselbe Multi-Level-Technologie. Die gemessenen Wirkungsgrade lassen sich daher unmittelbar auf das kleinere Modell übertragen. Spannend ist ein Detail, das die HTW-Forscher bemerkt haben: Der real nutzbare Energieinhalt des getesteten Home Plus liegt rund 0,6 kWh und damit etwa 8 Prozent über der offiziellen Herstellerangabe. Im praxisrelevanten Teillastbetrieb, der im Haushaltsalltag dominiert, erreicht das System einen Umwandlungswirkungsgrad von 84,1 Prozent. Dieser Wert liegt laut Messung teilweise mehr als zehn Prozentpunkte über vergleichbaren Systemen, beste Voraussetzungen für hohen Eigenverbrauch.
| Modell | Home 5,8 kWh | Home Plus 7,7 kWh |
|---|---|---|
| Getestet von HTW | Nein (gleiche Technologie) | Ja (2025 & 2026) |
| Wirkungsgrad | über 98 % | 98,6 % |
| Nutzbare Kapazität | 5,2 kWh | 7,0 bis 7,5 kWh |
| Entladeleistung | 4.600 W | 4.600 W |
| Verfügbarkeit | siehe Produktseite | siehe Produktseite |
Was sagen Käufer: Praxiserfahrungen mit SAX Power
Neben den Laborwerten überzeugt SAX Power auch im Alltagsbetrieb. Käufer berichten von einem komplett lüfterlosen Betrieb. Weil durch die Multi-Level-Technik praktisch keine Verlustwärme entsteht, kommt der Speicher ohne Lüfter und sogar ohne massiven Kühlkörper aus. Damit eignet er sich problemlos für Hauswirtschaftsräume oder Keller neben Wohnbereichen. Installateure bestätigen eine Aufbauzeit von rund anderthalb Stunden für die Plug-in-Variante. Über die SAX Power App lassen sich Ladezustand, Eigenverbrauchsquote und Einspeisevermeidung in Echtzeit überwachen. Mit dem App-Update im April 2026 können Nutzer die Lade- und Entladeleistung zusätzlich stufenlos per Schieberegler limitieren, etwa für eine schonende Akkunutzung oder das Reservieren von Restkapazität für die Nacht, ein Feature, das sonst meist Installateuren vorbehalten ist. Wer mit einem Modul startet, kann später durch zusätzliche Batteriemodule erweitern, ohne einen kompletten Systemwechsel.
Fazit: Lohnt sich SAX Power nach den HTW-Ergebnissen?
Zweifacher HTW-Testsieger, 98,6 Prozent Wirkungsgrad und kein Tausch des bestehenden Wechselrichters: Diese Kombination ist in der 5-kW-AC-Klasse derzeit unerreicht. Wir von Inselvolt beraten Sie hierzu gerne ehrlich und bedarfsgerecht: Wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage komplett neu planen, sollten Sie immer einen DC-gekoppelten Speicher in Erwägung ziehen (wie beispielsweise unsere modularen, einfach erweiterbaren Alpha ESS Systeme), da dies bauartbedingt das effizienteste Gesamtsystem für Neubauten darstellt.
Die wahre Stärke von AC-Speichern wie SAX Power zeigt sich vielmehr in anderen Szenarien: Besonders attraktiv ist das System als clevere Nachrüstlösung für Besitzer bestehender PV-Anlagen ohne Hybrid-Wechselrichter, bei Balkonkraftwerken oder für Haushalte nach dem EEG-Auslauf, bei denen ein reines DC-System technisch nicht machbar ist. Da das System AC-gekoppelt über das eigene Smartmeter regelt, bleibt der vorhandene String-Wechselrichter unangetastet, und eine erneute Anmeldung beim Netzbetreiber entfällt. Die HTW-Studien zeigen: SAX Power ist nicht nur effizient, sondern das effizienteste System seiner Klasse, unabhängig gemessen und zweimal bestätigt.
Beide Modelle, das SAX Power Home 5,8 kWh und das SAX Power Home Plus 7,7 kWh, erhalten Sie mit schneller Lieferung per Spedition in rund sieben Tagen direkt bei uns. Sollten Sie Unterstützung bei technischen Fragen benötigen, helfen wir Ihnen unkompliziert und schnell über unseren digitalen Kundenservice per E-Mail oder WhatsApp nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ weiter. Die komplette Auswahl der SAX Power Stromspeicher finden Sie ebenfalls im Shop. Jetzt beraten lassen und Ihre Energiewende starten!
Häufig gestellte Fragen zum SAX Power HTW-Testbericht
Ja, gleich zweifach. Das SAX Power Home Plus 7,7 kWh ist Testsieger der Stromspeicher-Inspektion 2025 und 2026 der HTW Berlin, jeweils in der 5-kW-AC-Klasse und mit Effizienzklasse A. Damit gehört das System zu den wenigen Speichern mit zwei aufeinanderfolgenden Spitzenplatzierungen.
Von 1.000 gespeicherten Wattstunden kommen 932 tatsächlich beim Verbraucher an. Der typische Durchschnitt liegt zwischen 880 und 920 Wattstunden. SAX Power verliert damit rund die Hälfte weniger Energie als vergleichbare Wettbewerber im selben Leistungssegment.
Die HTW Berlin hat das SAX Power Home Plus 7,7 kWh geprüft. Das kleinere Schwestermodell, das Home 5,8 kWh, nutzt dieselbe Multi-Level-Technologie und erreicht vergleichbare Wirkungsgrade, war aber selbst nicht Bestandteil der Inspektion.
SAX Power ist Testsieger der 5-kW-AC-Klasse mit Effizienzklasse A. Die Kombination BYD plus Kostal erreicht in der 5-kW-DC-Klasse Effizienzklasse B. Ein direkter Vergleich ist methodisch nicht möglich, einen ausführlichen SAX Power vs. BYD Stromspeicher-Vergleich finden Sie separat.
Beide Untersuchungen sind kostenfrei auf der Website der HTW Berlin abrufbar. Die Stromspeicher-Inspektion 2025 sowie die aktuelle Stromspeicher-Inspektion 2026 stehen dort als PDF zur Verfügung.



