Alles gut, bis auf eine ausführlichere Beschreibung, wie das Teil über LAN oder Mobiltelefon zu steuern wäre ...
Lieferung problemlos. Montage ist bisher noch nicht erfolgt
Wenn Sie eine Solaranlage auf dem Dach installieren, brauchen Sie neben den Solarmodulen einen Photovoltaik-Wechselrichter. Dieses Gerät wandelt die Gleichspannung der Module in Wechselspannung um, die ins Stromnetz eingespeist wird. Der Wechselrichter ist essentiell für jede PV-Anlage. Er hat einen Gleichspannungswandler mit einem Maximum-Power-Point-Tracker, gesteuert von einem Mikroprozessor, während der eigentliche Wechselrichter auf der Ausgangsseite liegt.
Wechselrichter können je nach Modell ein- bis dreiphasig sein und speisen den erzeugten Strom ins Nieder- oder Mittelspannungsnetz. Sie synchronisieren sich automatisch mit dem Netz. Unterschiede gibt es in technischen Details und Betriebsarten, wie beim Modulwechselrichter, der an Solarmodulen sitzt und als DC-DC-Wandler fungiert, um den Betrieb am Maximum-Power-Point sicherzustellen.
Es gibt verschiedene Typen von Wechselrichtern. Der String-Inverter oder Strangwechselrichter ist meist einphasig und konvertiert die Energie aus einem oder mehreren Solarsträngen. Es existieren auch Multi-Strang-Wechselrichter, die ein- oder dreiphasig sein können und mehrere MPP-Tracker haben. Sie werden mit mehreren Solarmodulsträngen verwendet. In großen Elektroanlagen sind hingegen Zentralwechselrichter gängig, die ähnlich einem Schaltschrank aufgebaut sind.
Die Auswahl eines Wechselrichters lässt sich nicht allgemein festlegen, sondern hängt von den spezifischen Anforderungen vor Ort ab. Ein Experte kann hierbei Unterstützung bieten. Einige zentrale Qualitätsmerkmale für Wechselrichter sind der Wirkungsgrad, die Lebensdauer und die Anzahl der Phasen. Während Wechselrichter mit Trafo einen Wirkungsgrad von 96 Prozent haben, erreichen trafofreie Modelle 98 Prozent. Ein kühler Standort, hochwertige Verarbeitung und ausreichende Leistungskapazität können die Lebenszeit eines Wechselrichters auf über 20 Jahre verlängern. Zudem gibt es ein- und dreiphasige Wechselrichter, wobei dreiphasige für eine gleichmäßigere Einspeisung ins Netz empfehlenswerter sind.
Unter tatsächlichen Betriebsbedingungen erreicht eine Photovoltaikanlage nicht ihre volle Nennleistung, die in idealen Laborumständen festgelegt wurde. Daher kann der Wechselrichter mit einer geringeren Leistung als der theoretischen Nennleistung konzipiert werden. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz begrenzt zudem die Einspeisung auf 70% der maximalen Leistung. Das bedeutet, bei einer Erzeugung von 10 kW durch die Anlage sollte der Wechselrichter für mind. 7 kW dimensioniert sein.
Der Hybrid-Wechselrichter kombiniert zwei Hauptfunktionen: Er wandelt Strom um, überwacht das Netz und steuert gleichzeitig eine wiederaufladbare Solarbatterie. Dies ermöglicht es Ihnen, Ihren Eigenverbrauch an Solarstrom zu maximieren. Bei viel Sonnenschein werden nicht genutzte Energieüberschüsse in der Solarbatterie gespeichert. An bewölkten Tagen oder nachts gibt der Hybrid-Wechselrichter die gespeicherte Energie für den Haushaltsbedarf frei.
Wechselrichter erzeugen je nach Leistungsausbeute unterschiedlich laute Brumm- oder Klickgeräusche. Es ist nicht empfehlenswert, sie in der Nähe von Wohn- oder Schlafräumen zu installieren. Während ihres Betriebs können sie außerdem hochfrequente Pfeif- oder Piepstöne produzieren, die für Erwachsene nicht wahrnehmbar, aber für Kinder, Jugendliche und Haustiere störend sind. Daher sollten sie fern von Kinderzimmern oder Plätzen für Haustiere positioniert werden.
Alles gut, bis auf eine ausführlichere Beschreibung, wie das Teil über LAN oder Mobiltelefon zu steuern wäre ...
Sehr nett und schneller Service
Lieferung problemlos. Montage ist bisher noch nicht erfolgt